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Sieben Tage in der Kunstwelt

Pressestimmen:

Review by Alexandra Mangel in Deutschlandradio Kultur

Interview mit Julia Grosse in taz zwei

Interview mit Sandra Danicke in Art: Das Kunstmagazin

Interview mit Sina Weinhold in Hauptsache Kultur

Was Robert Altmans Film ›Prêt-à-Porter‹ für die Modewelt war, ist Sarah Thorntons Buch für die Welt des riesigen, boomenden Marktes der Gegenwartskunst: Nach welchen Regeln funktioniert sie? Wer entscheidet, welcher Künstler einer der ganz großen (und ganz teuren) wird? Was treibt die Sammler, die Galeristen – und was bedeutet all das für die Kunst und die Künstler selbst?

Mit dem Handwerkszeug einer Ethnologin erkundet Sarah Thornton diese einzigartige Welt aus Kreativität, Geschmack und Macht, aus Status, Hoffnung, Geld und Intrigen. Sie hat mit über 250 Insidern, Künstlern, Galeristen, Kritikern, Kuratoren und Sammlern gesprochen und ist als kritische Beobachterin für eine Zeit selbst Teil der Kunstwelt geworden.

Ihr Buch schildert lebensprall und gespickt mit intelligentem Klatsch und Tratsch die Menschen und Institutionen, die die Kunstgeschichte der Zukunft schreiben.

Vita:
Sarah Thornton studierte Kunstgeschichte und Soziologie, promovierte über die britische Technoszene und lehrte Soziologie an der University of Sussex und am Goldsmith College. Heute schreibt sie über Kunst für internationale Zeitschriften, u.a. für Artforum.com und The Economist, für den New Yorker sowie für zahlreiche weitere Zeitungen. Dies ist nach ›Club Culture: Music, Media and Subcultural Capital‹ ihr zweites Buch.

Herausgegeben vom Fischer Verlage. Aus dem Englischen von Rita Seuß.

»Um es gleich zu sagen: Dies ist nicht nur eins der aufschlussreichsten, sondern auch eins der unterhaltsamsten Bücher, die in den letzten Jahren über die faszinierende Welt der Gegenwartskunst geschrieben wurden.« Deuschlandradio Kultur

»Du musst wirklich nichts von Kunst verstehen, um ›Sieben Tage in der Kunstwelt‹ zu verstehen, darum geht es gar nicht – Aber wer auf Klatsch steht, auf gut recherchierten Klatsch, der ist hier genau richtig. Ich fand’s extrem unterhaltsam.« 1Live.de

»Unter dem Wenigen, das wir noch lesen, hat ihr Buch einen guten Platz.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

»Hunderte von klugen Stimmen und Einsichten. Sarah Thornton schreibt und erzählt brillant.« Hessisches Fernsehen – hauptsache kultur

“Uber das Phanomen Andy Warhol” Sueddeutsche Zeitung 2 January 2010.